… kann man zum Beispiel im cafe cantona in der Windmühlenstraße 29 auf einer ganz gut dimensionierten Leinwand bei Bionade, Bier, Limonade oder auch Kaffee und Kuchen entspannt mit geschätzten zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig anderen Menschen – quasi fast in Kinoatmosphäre – das spannenden Geschehen des Tatorts verfolgen. Das ist ein guter, wenn nicht sogar besserer Flimmerkistenersatz. Außerdem ist besagtes Café darüber hinaus auch für Fußballübertragungen bekannt.
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Ich saß in der Bahn, es war brechend heiß und in der Bahn alles noch viel schlimmer. Irgendwie war ich mir auch nicht sicher, ob es die richtige war. Ich hatte gerade einen halben Sprint von der Buchhandlung bis in den Bahnhof zu meinem Gleis hingelegt. Natürlich war ich aus dem Laden nicht ohne Bücher rausgekommen. Nachdem klar war, dass ich tatsächlich in der richtigen Bahn saß, nahm ich eines der neu erstandenen Bücher aus dem Beutel und Blätterte ein wenig darin, las auf der ersten Seite die ersten Zeilen und plötzlich sprach mich der junge Mann neben mir an und wollte wissen, ob dies denn mein erstes Buch dieser Autorin sei und wir kamen ins Gespräch über Bücher, Theaterstücke und alles, was irgendwie mit Literatur zu tun hat. Das ist mir so auch noch nicht passiert und es hat Spaß gemacht. So etwas sollte es öfter geben, denn sein Interesse galt tatsächlich den Büchern die ich lese und nicht etwa nur der Möglichkeit mich anzugraben. Und wie sich dann herausstellte, kamen wir ursprünglich auch aus der selben Stadt und waren auf der selben Schule (nicht ganz zeitgleich zwar). Die Welt ist klein und Lesen verbinde und gerade in Leipzig hat das Buch doch einen traditionell angestammten Platz, also mal wieder was lesen, in der Bahn oder bei diesem schönen Wetter, draußen im Café, im Park oder am See…
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Am Wochenende hatte ich doch die wunderbare Möglichkeit bei idealem Wetter (nach mir der Wolkenbruch) Leipzig mal auf ganz andere Weise kennen zu lernen. Zu Wasser nämlich. Davon gibt es – auch wenn wir nicht in Hamburg oder Venedig sind – eine ganze Menge. Flüsse, Seen, Kanäle. Und Bootsverleihe noch und nöcher. Einen Akademischen Ruderverein und auf Höhe Nonnenstraße sieht Leipzig aus wie Hamburg. Darum war das auch schon Drehort für zwei Folgen des Hamburger Tatorts und für ein Musikvideo der Fantastischen Vier. Und es war auch ziemlich viel los – nicht nur auf den Straßen. Leipzig in der Innenstadt ganz schwarz und um Schleußig herum wurde gerudert und gepaddelt, was das Zeug hielt oder manchmal auch ganz faul in der Sonne gelegen auf den Elektrobooten der LVB.
Eine Attraktion – als sei die Bootsfahrt an sich nicht schon genug – war zum Beispiel das Riverboat unter dem es zwei Mal durch ging. Und Gondeln ganz wie in Venedig gibt es auch zweieinhalb (die „dritte“ ist kaputt) und werden von delitzscher Gondolieren gefahren.
In manchen Häusern entlang der Weißen Elster hat man statt Abstellplätzen für das Rad einfach mal „Regale“ für’s Kanu/Faltboot.
Und natürlich gibt es Cafés und hübsche Lofts am Wasser. Brücken, die so niedrig sind, dass man fast fürchtet, sich den Kopf zu stoßen. Freizeitpaddler, die unfreiwillige Bekanntschaft mit der Natur machen, durchtrainierte Ruderer, kleine Kinder, die auf dem Boot quasi schon zu Hause sind. Von allen Brücken und aus allen Booten hört man ein freudiges Ahoi, die Sonne scheint, das Leben ist schön.
Also: unbedingt mal ausprobieren. Ein Geheimtipp ist es nämlich nicht mehr und die Boote sind immer gut verliehen. Wer lieber entspannt eine kleine Stadtrundfahrt der anderen Art genießen möchte, hat die Möglichkeit sich mit 17 weiteren Passagieren auf einem kleinen Motorboot von einem humorvollen und garantiert ortskundigen Kapitän mal ganz neue Seiten von Leipzig zeigen zu lassen, Spaß und interessante Anekdoten inklusive.
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Ich saß Freitag in einem Eiscafé und hatte meine Freude daran, zu beobachten, wer alles zum Schaulaufen nach Leipzig gekommen war. Fotos habe ich leider keine machen können. Aber es war spannend, interessant und jeder, der gerade bei diesem umwerfenden Wetter durch die Innenstadt spaziert oder im Café draußen sitzt, der weiß, was ich meine.
Leipzig (fast) ganz in Schwarz, denn es ist Wave-Gothic-Treffen: Kunstvoll, bizarr, verschnürt, auf hohen Plateauboots, in kniehohen Schnürstiefeln mit Stahlkappen drin, in schwarzen Seidenkleidern mit Corsagen und Korsetts aus Lack, Leder, Samt, unter Schirmen aus schwarzer Spitze mit Rüschen, Tutu, Fächern aus schwarzen Federn, manchmal auch in Pink oder Rot mit Kirschen oder Totenköpfen, aufwändig geschminkt und mit Schmuck behangen… je mehr, desto besser. Absolut umwerfend und man kann kaum woanders hin sehen – abgesehen davon, dass sie gerade überall sind.
Und heute im Auto fuhren wir hinter einem „Gothic Mobil“ her.
Und da saß ich mit meinem Eis und es unterhielten sich zwei ältere Damen am Nachbartsich darüber, dass sie das so schön fänden und so wunderbar und kaum wegsehen könnten und diese Menschen dann wohl denken müssten: Die spinnen ja die Omas da. An einem anderen Nachbartisch saßen zwei wunderschöne Mädchen in Schwarz mit Korsetts und Spitze und unterhielten sich im schönsten britischen Englisch. Ab und zu Niederländer, Asiaten (darunter sicherlich auch Japaner) und und und von überall aus der Welt.
Black ist beautiful. Und sie sind überall.
Einzige Bedenken: es ist so schönes Wetter und alle in so aufwändiger Garderobe. Das ist sicherlich nicht ganz ohne Qualen. Aber wer so schön sein will, muss eben manchmal auch leiden. Allein für euch wünsche ich mir doch wieder moderate 25°C und eine erfrischende Brise.
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Um die Ecke hab ich einen absolut tollen Bäckerladen. Er gehört einem älteren Ehepaar. Ich glaube, dass sie aus Ostpreußen stammen, einfach vom Dialekt her, habe aber noch nie gefragt und kann mich auch irren. Der Mann bäckt, die Frau verkauft. Es gibt noch eine Mitarbeiterin so um die 40, vielleicht ist das die Tochter. Der Laden ist total winzig, es passen ungefähr fünf Kunden rein, und dann ist es schön kuschelig. Was zur Folge hat, dass hin und wieder die Schlange bis auf die Straße reicht. Fast wie zu DDR-Zeiten.
Will man morgens um acht oder halb neun Brot, ruft die nette Frau mal ins Hinterzimmer zu ihrem Mann „Meister – gibt’s schon Brot?“ und man wird für gewöhnlich auf nach neun vertröstet. Bis dahin ist Brötchenzeit. Brötchenzeit ist allerdings definitiv nicht mehr samstags irgendwann nach neun Uhr. Außer, man hat vorbestellt. So eine Bäckerei ist das.
Neulich wollte ich mir ein halbes Brot holen. Vor mir ein junger Mann, stracks vom Park. Oben ohne, das T-Shirt steckt hinten im Hosenbund. Und ich denke mir: „Sag mal, Junge, willst du’s nicht schnell überziehen?“ Tat er aber nicht, sondern ab in die Bäckerei, Kuchen holen. Kaum war er weg, öffnet sich die Hintertür und der Bäckermeister steckt seinen Kopf rein „Sag mal, war der eben hier drinnen? Ich dachte, der ist irgendwo entlaufen!“, sagt’s nicht böse, sondern so wie alte Leute über ihre verrückten Enkel reden, die sie nicht verstehen. Die Frau muss lachen „Ja, halbnackt war er.“
Frage in den Raum: Soll man denn da nun sein Hemd anziehen oder nicht? Ich meine freie Selbstbestimmung und Entfaltung und alles oder zieht man nicht doch in so einen Laden sein Hemd an, man weiß doch, dass man da Verwirrung stiftet…???
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Vorgestern war ich in der Nato in diesem unglaublich tollen (Dokumentations-) Film: „Full Metal Village“ von Sung-Hyung Cho. Ein „Heimatfilm“ über Wacken, ein Kaff in Schleswig-Holstein, wo alljährlich das Wacken-Open-Air, eines der größten Metal-Festivals stattfindet. Selten so gelacht! Leider war’s die (vorerst?) letzte Vorstellung, aber: Wer’s noch nicht gesehen hat: UNBEDINGT ANGUCKEN!!! Die Atmosphäre ist so toll eingefangen. Cho zeichnet ein so schönes Porträt der Landschaft und der Leute, die dort leben. Und sie hat wirklich einen Blick für die groteske Seite des Alltags. Der Film ist absolut komisch, aber ich finde, nicht auf Kosten der „dokumentierten“ Personen. Ich finde, der Film ist sehr liebevoll gemacht, etwa so, wie man mit seiner Familie oder guten Freunden umgehen würde. Mit einem Schmunzeln und einem zwinkernden Auge, doch niemals die Würde antastend. Schauen!
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Es ist heiß. Ich liebe Leipzig im Sommer. Nichts gegen die melancholischen verregneten Winter, stilvoll unterlegt mit Akkordeonmusik, aber die Sommer! Das Leben ist so leicht. Am besten, man verbringt den schwülen Tag im Park, im Schatten eines der vielen sattgrünen Bäume, liest Zeitungen und vielleicht ein Buch, unterhält sich mit lieben Menschen, trinkt ca 5 Liter Wasser und gönnt sich frische Erdbeeren und ein Stück Kuchen. Wenn es dann langsam dunkel wird, kann man daran denken, den Park zu verlassen, vielleicht noch mal ins Theater gehen (solang sie noch spielen) oder auch ins Kino oder ins Konzert, und anschließend noch die Stimmung in der Stadt genießen. Das ist etwas ganz besonderes: die Straßencafés, die noch bis weit nach Mitternacht geöffnet haben, die vielen Flaneure – denn so muss man sie nennen – aller Altersklassen, die nachts noch zu einem Spaziergang im Mondenschein aufbrechen, die vielen Pärchen – und nicht nur Pärchen im klassischen Sinne, auch beste Freunde, die sich auf einer Parkbank noch eine Flasche Wein teilen oder mit einem kühlen Bier am Bordstein sitzen. Die Straße lebt. Wer jetzt nicht raus geht, verpasst das Schönste, was diese Stadt zu bieten hat!
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Neulich wieder passiert, eigentlich ja alltäglich. Liebe Männer, die ihr das lest. Vielleicht ist es euch ja nicht klar, aber so was nervt.
Ich durfte mir neulich in der Disco wieder ungefragt an den Arsch grapschen lassen. Ich war eben auf dem Weg von der Toilette zurück auf die Tanzfläche, da greift mir so ein Typ am Wegesrand einfach im Vorbeigehen an den Hintern!
„Und, was hast du gemacht?“ werdet ihr jetzt fragen, denn komischerweise ist das das, was alle fragen, denen ich davon erzähle. Aber, darum geht es doch gar nicht! Es geht nicht darum, wie ich auf so einen Affront – oder eher à-cul?? – reagiere, sondern darum, dass er überhaupt stattfindet! Hallo? Geht’s noch? Das Schlimmste ist, dass dem Jungen überhaupt nicht klar war, was er sich da leistet, und wahrscheinlich auch immer noch nicht ist, er wird jetzt nur seinen Freunden von so einer dummen Schnepfe erzählen, die ihm eine gewischt hat. Er hielt das wahrscheinlich einfach für eine legitime Möglichkeit, mich anzugraben. DAS IST ES NICHT! Mein Hintern gehört mir, den fasst man nicht einfach so an. Was würdest denn du, geneigter Leser, wohl tun, wenn dir jemand von hinten an die Backen greift. Man erschrickt. Man fühlt sich bedroht, im ersten Moment. Es ist ein Angriff. Ganz einfach. Ich bin solchen Angriffen täglich ausgesetzt. Denn es reichen auch schon Worte. Manchmal auch Blicke.
Und ich möchte hier niemandem verbieten, fremde Personen auf der Straße anzusprechen oder hübschen Menschen hinterherzuschauen. Es geht um das WIE. Es gibt einen Unterschied zwischen Kompliment und Belästigung. Ich versuche das hier mal zu klären.
Letzte Woche laufe ich durch mein Viertel, ich war ein bisschen frische Luft schnappen, um einen klaren Kopf zu bekommen. Um ganz ehrlich zu sein, habe ich geweint. Das warum tut hier nichts zur Sache. Ich laufe also einfach die Straße lang, und da kommt mir eine Gruppe Kerle entgegen, vier, fünf Stück. Und sie stoßen sich gegenseitig an, und sagen solchen Scheiß wie „Guck mal, da ist ja ein Engel vom Himmel gestiegen“ und lachen und rufen mir zu „He, Mausi! He, schau doch mal her!“ „Hey, wie wär’s denn mit uns beiden?“ Ich hätte sie alle zusammen kurz und klein schlagen mögen. Ich wollte meine Ruhe, ich wollte nicht zweimal (auf dem Rückweg wieder) zum Amusement für eine Gruppe Kerle herhalten. Man macht sich nicht auf anderer Leute Kosten lustig. Man fühlt sich beschissen, das ist eine absolute Belästigung.
Ich muss mich dem täglich aussetzen.
Am nächsten Tag lauf ich zu einer Freundin, vorbei an einer Parkbank auf der drei alte Männer sitzen und mir hinterherrufen: „Schatz! Schatzi! Setz dich doch zu mir!“ Das ist kein verfluchtes Kompliment, man möchte da einfach nur reinschlagen. Ich bin niemandes Schatz, jedenfalls nicht der von wildfremden Opas.
Gestern war ich in der Bank, Kontoauszüge holen. Ein Typ schaut aufdringlich zu mir rüber. Aufdringlich, das heißt, er zieht mich mit seinem Blick aus. Aufdringlich, das heißt, man kann sehen, dass er mit mir ins Bett will und nirgends sonst hin. Aufdringlich, das heißt vor allem, er hört nicht auf damit, obwohl ich demonstrativ wegblicke bzw. ihm verächtliche Blicke zuwerfe. Beim Gehen eilt er herbei um mir die Tür aufzuhalten, und sagt, der grässliche Blick immer noch auf mich geheftet, „Ich wünsch dir noch einen schönen Tag, du Hübsche!“
Es ist was anderes, wenn man jemand auf der Straße anlächelt, es geht auch noch an, sich kurz umzudrehen, und „nicht schlecht!“ zu sagen, aber eben nur kurz: es geht darum, dass es bei der einen Sekunde bleibt, wenn das Gegenüber, also ich, nicht oder abschätzig reagiert. Oder natürlich man spricht einen an, dann aber richtig, dann aber höflich! Ein „Entschuldigung“ hat noch keinem geschadet. Es geht um den Respekt, darum, mich als Person zu behandeln, nicht als Objekt.
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Da habe ich mich doch eben gefreut, dass mal ein Kommentar zu moderieren war (irgendwie sind Kommentare hier rar, unsere Leser scheuen sich irgendwie, warum auch immer, ihren Senf abzugeben) und dann ist das so ein blöder Spam-Kommentar… ach menno. So fängt der Freitag, der sehr arbeitsreich wird, da Arbeit, Fortbildung und (Pop Up und was sonst noch so kommen mag, wirklich nicht gerade von seiner besten Seite an…
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… so oder so ähnlich lautet meine Ausrede vorerst. Also die REchtfertigung dafür, weshalb es hier echt so ewig und drei Tage verdammt still war. Abgesehen davon, dass es mich schon wieder in den Fingern juckt wegen Layout und so… es wird also spannend, Arina hat mal wieder ihre Bastelmanie entdeckt. So in der Art.
Ja, was stand auf dem Plan die letzten Stunden, Tage, Wochen, Monate… von Jahren der aktiven Blogvernachlässigung kann ja nun noch nicht die Rede sein.
Okay… also, mmmh… ich ging natürlich mal wieder, mal mit mal ohne meiner liebenswerten Co-Autorin meinem Lieblingshobby nach: ich untersuchte die Qualität des hiesigen Kaffeespezialitätenangebotes. Lange, intensiv und immer mit vielen angeregten und anregenden Gesprächen. Und dann habe ich natürlich, wenn wir gerade bei der Gastronomie sind, auch einige Bars auf Herz und Lungen und Cocktaisl getestet. Man muss ja immer auf dem Laufenden bleiben, für den Fall, dass man mal Besuch hat und abends weggehen will. Von schrecklichem Kaffee bis hin zu arroganten Kellnerinnen war alles dabei, was man sich da so wünschen kann.
Dann war ich im Theater. Othello wurde gegeben. Allerdings war mir der Schluss etwas untergegangen. Sonst erfüllte die Vorstellung alle Anforderungen, die man an einen Theaterbesuch (finde ich übrigens absolut besser als Kino oder TV) stellen kann: es war lustig, dramatisch, mitreißend und vor allem unterhaltend. Was wünscht man sich denn mehr?
Nun bin ich wirklich stark am Überlegen, ob ich am Donnerstag zu Anajo in der Moritzbastei gehe. Das Album mag ich ja sehr (siehe auch mein Eintrag in meinem privaten kleinen Blögchen). Allerdings muss ich ja Freitag arbeiten und das heißt früh raus… und ich bin so schon immer ziemlich unausgeschlafen. Außerdem ist allein auf Konzerte gehen nur halb so lustig wie zu zweit oder zu dritt. Falls also irgendwer der das hier liest zufällig auch dort hin will, dann besteht ja die Möglichkeit mich zu kontaktieren (Kontaktdaten gibts im Profil unter ARINA). Ich zähle mich doch zu den kontakfreudigen Menschen und lerne deswegen immer gerne neue Menschen kennen…
Mmmh… ja, sonst lese ich brav und fleißig den Kreuzer um immer informiert zu sein, was so los ist in und um Leipzig.
Ach ja… und am 30. April war ich natürlich auch mal kurz am Völkerschlachtdenkmal bei Leipzig zeigt Courage. Besonders viel habe ich davon allerdings leider nicht mitbekommen, weil ich noch bis etwa 21 Uhr beim forum feminarum war. Ein interessanter und spannender Abend also.
Im Ausgleich dafür war ich heute mal ganz entspannt im Park mit Anne und massig Lesematerial…
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